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28. Hamburger Tage der Sport- und Bewegungsmedizin
3. Mai 2014
"Sportmedizinische Aspekte des Marathonlaufens"

   
       
  Auch in diesem Jahr fanden die Hamburger Tage der Sport- und Bewegungsmedizin wiederum in den historischen Räumen des Museums für Völkerkunde am Rothenbaum statt. Thematisch ging es an diesem 3. Mai um sportmedizinische Aspekte des Marathonlaufens - einen Tag vor dem Haspa Marathon Hamburg für viele ein interessantes Thema. Und so konnten ca. 80 Teilnehmer begrüßt werden, die in der Erwartung einer Reihe interessanter Vorträge zu unterschiedlichen medizinischenThemen rund um das Marathonlaufen an diesem Samstagmorgen kamen.
 
   
  Am Tagungscounter ist man bereit für den Ansturm...   ...der dann wenig später erfolgt
   
  Prof. Dr. Klaus-Michael Braumann, Ärztlicher Direktor des Instituts für Sport- Und Bewegungsmedizin und wissenschaftlicher Leiter der Veranstaltung, sprach die Begrüßungsworte und moderierte die erste von drei Sessions.   Dr. Florian Reifferscheid ist leitender Arzt der Marathonsanitätsdienste und gab einen Einblick in die medizinische Organisation eines Marathon-Events.
   
  Prof. Dr. Klaus Püschel, Institut für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, stellte in seinem Vortrag die Frage "Wie gefährlich ist Marathonlaufen?" und stellte u.a. einige Fälle aus der Praxis und deren Vorgeschichte vor.   Dr. Markus Stuhr vom Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Hamburg ist in der Intensiv- und Rettungsmedizin tätig und berichtete über die Ursachen von tödlichen Zwischenfällen bei Marathonläufen und die Möglichkeiten, sie zu vermeiden. Darüber hinaus klärte er über die Möglichkeiten notfallmedizinischer Absicherung auf.
   
  Die Pause wurde nicht nur zum Kaffeetrinken genutzt, sondern es fanden auch lebhafte Diskussionen und gegenseitiger Erfahrungsaustausch statt.   Der Stand des Instituts für Sport- und Bewegungsmedizin
   
  Prof. Dr. Rüdiger Reer, Geschäftsführer des Instituts für Sport- und Bewegungsmedizin und ebenfalls wissenschaftlicher Leiter der Veranstaltung, führte durch die darauffolgenden beiden Sessions.   Prof. Dr. Kuno Hottenrott von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sprach über die Regenerationssteuerung beim Marathon und die Bedeutung der Herzfrequenzvariabilität (HRV).
   
  Prof. Dr. Klaus-Michael Braumann stellte die Frage "Ist Marathonlaufen gesund?" und stellte fest, dass positive Effekte durch Ausdauersport mit höchster Evidenz gesichert seien, es aber auf die richtige Vorbereitung und Durchführung ankomme.   Auch in der zweiten Pause wurde sich gestärkt und lebhaft ausgetauscht.
   
  Prof. Dr. Andreas Spengler problematisierte die psychischen Risiken eines Übermaßes an Sport und kam besonders auf mögliche negative Auswirkungen des Marathonlaufens auf die Psyche zu sprechen.   Björn Gustafsson, Sportwissenschaftler MA, ist Experte auf dem Gebiet der Bewegungsanalyse. Mit dem Wissen aus über 2000 Bewegungsanalysen leitet er die currex AKADEMIE und führt Fortbildungen zur Bewegungsanalyse durch. Er referierte über die Bedeutung der Laufanalyse zur Verletzungsprophylaxe.
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  Die 28. Hamburger Tage der Sport- und Bewegungsmedizin gingen pünktlich um 14:30 Uhr zuende und wie in den vorangegangenen Jahren kann man auch dieses Mal wieder von einer sehr gelungenen Veranstaltung mit einer Auswahl interessanter Themen und qualitativ hochwertiger Vorträge sprechen. Die Resonanz der Teilnehmer war durchweg positiv und es bleibt zu hoffen, dass eine Vielfalt neuer Erkenntnisse in den Alltag des Marathonläufers Eingang finden wird.
  Wir möchten uns an dieser Stelle auch noch einmal herzlich bei unseren Sponsoren und Ausstellern bedanken - ohne sie hätte die Veranstaltung nicht stattfinden können.
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